Revolutionär Sozialistische Organisation

Im reichsten Land Europas…

Sonnabend 8. Januar 2011

…auch da muss man im Winter sparen. Jawohl! An den Mitarbeitern bei den Räumdiensten, an Schneezäunen g egen Schneeverwehungen, am Streusalz, an wintertauglichen Zügen… Sind ja auch alles nur Ausgaben im Interesse der „Normalos“. Doch ein Lichtblick: Der Bahn-Vorstand. Ja, dieser Vorstand hat seinen Laden im Griff: Fette Gewinne selbst in der Krise. Gut, dass man die defizitäre Bahn mit den vielen unnützen Mitarbeitern, die nur mit schnöden Zügen – bei Wind und Wetter – hin und her zuckelten, schon vor Jahren zusammengespart hat. So hatte man schließlich drei Milliarden übrig für das Aufkaufen des Konkurrenten ARRIVA und feiert die Konkurrenzfähigkeit der DB. Dafür friert man doch gerne mal ein paar S tunden auf dem Bahnsteig, oder?


Marx
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