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Nr. 27 - Februar 2009

Artikel dieser Rubrik


Banker und Aktionäre retten? Nein, enteignen! (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Der Finanz- und Bankensektor ist ein Fass ohne Boden. Der Rettungsschirm der Bundesregierung mit seinen spektakulären 480 Mrd. Euro erweist sich schon als nicht mehr ausreichend. Alleine für die Münchner Bank HRE wurde schon ein Fünftel davon ausgegeben und sie wird noch mehr brauchen. Das (...) > weiter


Generalstreik in Frankreich: Alle haben es gemerkt! (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Noch vor einem halben Jahr höhnte der Präsident Sarkozy nach der Einführung eines gesetzlichen Notdienstes bei Streiks: „Wenn heute in Frankreich gestreikt wird, merkt das keiner mehr!“ Die Arbeiterklasse Frankreichs hat allen das Gegenteil bewiesen. Am 29. Januar gingen 2,5 Mio. auf die Straße, um (...) > weiter


Bahn: Neue Ausschreibungen bedrohen Bahner und Fahrgäste (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Die Tarifrunde bei der Deutschen Bahn ist schon wieder vorbei: 2,5 % mehr Lohn sofort, weitere 2 % im nächsten Jahr sowie einmalig 500 €. Einige Verbesserungen bei den Arbeitszeiten der Lokführer werden nichts an der Arbeitsüberlastung ändern. Gewinnerin ist die Bahn, die weitere Flexibilisierungen (...) > weiter


Bahn, Telekom und Nokia: Unternehmen, die sich interessieren! (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Es gibt noch Unternehmen, denen ihre Beschäftigten nicht egal sind und die sich auch für deren intimste Geheimnisse interessieren – Telekom und Deutsche Bahn zum Beispiel. Angeblich zur Bekämpfung von Korruption und um Informanten der Presse im Unternehmen zu finden, wurden Namen, Adressen, (...) > weiter


Millionen für Kaiser´s – einen Fußtritt für die Beschäftigten (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Unter Lebensmitteldiscountern tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf. Neue Märkte öffnen mit immer längeren Öffnungszeiten. Die Großen schlucken die Kleinen. Geld lässt sich trotzdem machen... solange die Beschäftigten stillhalten. Doch Arbeitsdruck und Lohndumping haben so zugenommen, dass immer (...) > weiter


Krieg gegen die Armen (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Erinnert sich eigentlich noch jemand an die vollmundigen Erklärungen beim G8-Gipfel in Heiligendamm 2007? Eine gerechtere Welt sollte kommen, die Armut sollte vor Ort bekämpft werden. So verpflichtete sich Deutschland, seine Entwicklungshilfen bis 2010 auf 0,51 % des Bruttoinlandsproduktes zu (...) > weiter


Milliarden für Milliardäre? (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Der Autozulieferer Schaeffler-Conti steht vor der Insolvenz. 5 Mrd. Euro werden gebraucht. Firmenchefin Marie-Elisabeth Schaeffler ist mittlerweile bereit, „einen Teil“ ihres Imperiums zu verkaufen. Damit will sie allen zeigen, dass sie ach so opferbereit sei. Doch was soll „ein Teil“ konkret (...) > weiter


Wer hat, dem wird gegeben! (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Fast die Hälfte aller 1.500 deutschen Autozulieferer sind dieses Jahr insolvenzgefährdet, 30-35.000 weitere Betriebe in anderen Branchen ebenfalls, 170-175.000 in ganz Europa. Für die Rettung von ausgewählten (und eben nicht allen) Firmen will die Bundesregierung einen sogenannten Deutschlandfonds (...) > weiter


Obamas Stil ist neu, seine Ziele sind es nicht (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Obamas Wahlkampfteam hat es geschafft, die Illusion zu schüren, dass mit ihm als Präsidenten alles anders würde. Millionen Amerikaner hoffen auf einen Mann, der die Krise bekämpft, Jobs sichert, den Arbeitslosen hilft und den Krieg im Irak beendet. Kurz: Einen Mann, der alles kann. Dabei ist Obama (...) > weiter


Wir müssen uns selbst retten! (Nr. 27 - Februar 2009)

Donnerstag 12. Februar 2009
Man hat uns immer wieder erzählt, wir hätten alle vom Aufschwung profitiert. Jetzt ist es damit vorbei und alle sollen zur Kasse gebeten werden. Doch Fakt ist, dass nur die reichsten 10 % der Bevölkerung, die ohnehin schon 60 % des gesamten Vermögens in Deutschland besitzen, den kompletten neu (...) > weiter


Marx
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