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Nr. 28 - März 2009

Artikel dieser Rubrik


Welche Antwort auf die Krise? (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Die Arbeitenden in der Automobilbranche werden eher als andere von der Wirtschaftskrise heftig getroffen. Dort herrscht seit Jahren Überproduktion, weil die großen Autokonzerne im weltweiten Konkurrenzkampf alle die ersten sein wollten. So gibt es weltweite Kapazitäten für den Bau von rund 94 Mio. (...) > weiter


Starke Lohneinbußen und erste Kämpfe in Osteuropa (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Russland, Polen und die anderen osteuropäischen Länder sind von der heranrollenden Krise schneller und bisher stärker betroffen als Deutschland. Die russische Wirtschaft ist innerhalb eines Jahres um fast ein Viertel eingebrochen. Die polnische Autoindustrie sogar um 34 %. Die Arbeitslosigkeit (...) > weiter


Kaiser´s ungewollte Publicity (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Emmely, Kassiererin bei Kaiser´s, wurde „auf Verdacht“ gefeuert. Kaiser´s hoffte, mit der Kündigung einer Streikaktivistin andere KollegInnen abzuschrecken. Das dreiste Lügenmärchen: Emmely soll sich fremde Pfandbons unter den Nagel gerissen haben – für 1,30 €! Trotz vieler Ungereimtheiten entschieden (...) > weiter


Keine Lösungen und doch gefährlich: Krisengewinnler von Rechts (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Als am 16. Februar 6.000 Faschisten durch Dresden marschierten, war das für die rechte Szene ein voller Erfolg. Seit 1945 waren nicht mehr so viele Nazis durch eine Stadt marschiert. Die Gegenkundgebung war mit 10.000 TeilnehmerInnen nur wenig größer. Hinterher machten die Nazis Jagd auf (...) > weiter


Guadeloupe: Ja, wir können gewinnen! (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Am 20. Januar begann auf der französischen Karibikinsel vor Mittelamerika ein Generalstreik, der nach fünf Wochen erfolgreich zu Ende ging. Der Streik legte das gesamte Leben der Insel lahm, auf der 450.000 Menschen leben. Was haben sie erkämpft? Bis zu 200 Euro mehr Lohn, Preissenkungen für (...) > weiter


...und predigten öffentlich Wasser (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Krise kann auch schön sein – für viele Aktionäre und Manager ist sie das jedenfalls. Das verdienten Manager 2008, während der Konzern ein Minus meldete: Dieter Zetsche (Daimler): 4,8 Mio. € und Wolfgang Klein (Postbank): 3,3 Mio. €. Selbst für den Steuerhinterzieher Zumwinkel gab es noch ’ne halbe (...) > weiter


Das Buch zum Streik: AEG in Nürnberg (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Im Dezember 2005 verkündete der schwedische Konzern Electrolux die Schließung des AEG-Hausgeräte-Werks in Nürnberg mit 1.750 Beschäftigten. Die Belegschaft hat sich monatelang heftig dagegen gewehrt. Jetzt ist ein sehr lesenswertes Buch über diesen Kampf erschienen. Es empfiehlt sich, mit der (...) > weiter


Wir müssen uns selber helfen! (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Die Streik- und Protestbewegungen auf Guadeloupe, in Frankreich und auf Island haben gezeigt, dass es nicht selbstverständlich sein muss, dass die Kosten der Krise auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Doch wir dürfen nicht hoffen, dass jemand für uns die Krise und die Probleme in unserem Sinne (...) > weiter


Afghanistan: Im Namen des Friedens und der Sicherheit... Tod und Angst (Nr. 28 - März 2009)

Mittwoch 18. März 2009
Freundliche Köche der Bundeswehr verteilen Essen in Kindernothilfen. In Schulen und Jobcentern preisen Bundeswehroffiziere die guten Jobaussichten. Reservisten helfen bei Straßenfesten. Krieg? Tote? Nein! Eine schöne Soldatenwelt will man uns über die Medien vorgaukeln. Doch die Realität ist eine (...) > weiter


Marx
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