Revolutionär Sozialistische Organisation
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Nr. 31 - Juni 2009

Artikel dieser Rubrik


Ein Rettungsplan für die Arbeitenden statt Staatshilfen für Unternehmen! (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Vor kurzem war Europawahl, im September ist Bundestagswahl. Kein Wunder also, dass fleißig gewahlkämpft wird – besonders bei CDU/CSU und SPD, die in der großen Koalition gemeinsam regieren. In der Diskussion um Opel und Arcandor wollen sie jedoch der jeweils eigenen Klientel politische Unterschiede (...) > weiter


1,2 Millionen ArbeiterInnen in Kurzarbeit – Entlassungen werden vorbereitet (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Der neueste Bericht der Agentur für Arbeit meldet für März 1,2 Millionen in Kurzarbeit. Tendenz steigend. Der Arbeitsausfall pro Beschäftigten beträgt durchschnittlich 34,5%. Die Agentur für Arbeit zahlt etwa zwei Drittel des Lohnausfalls. Die Lohneinbußen können je nach Arbeitsplatz und (...) > weiter


Europawahlen – Schattenboxen mit Zuschauerenthaltung (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Nie gab es so viel Enthaltung und Ablehnung der Politik. Nur 43,1 % wählten europaweit. Vor allem Jugendliche und ArbeiterInnen blieben weg. Die Parteien haben es einfach gemacht, nicht zur Wahl zu gehen! Denn in allen europäischen Ländern singen sie dieselbe Leier von einem starken Europa... und (...) > weiter


Warum einen Bildungsstreik? (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Weil wir durch die neue Bildungsreform Berlins erst recht in Elite (Gymnasiasten) und den ganze Rest (Sekundarschüler) gespalten werden. Weil sich durch G8 und das Bachelor/Master- System der Leistungsdruck krass erhöht hat. Weil die große Politik immer noch lieber die Überwachung an Schulen und (...) > weiter


Studie zeigt: Studiengebühren bleiben asozial (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Über 60% der fast 2 Mio. Studierenden an Unis und Fachhochschulen müssen in Deutschland mittlerweile Studiengebühren zahlen. Trotz der Zahlung von zusammen einer Milliarde Euro hat sich an den Unis wenig zum Besseren gewendet. Einzig die überfüllten Hörsäle wurden etwas leerer: Nach einer Untersuchung (...) > weiter


Neue Lehrer brauchen wir! (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Viele LehrerInnen sind aufgrund der Arbeitsbedingungen gestresst und die meisten auch noch überaltert. Wir brauchen mehr junge Lehrer. Aber ob nun in Berlin, Hessen oder Sachsen, die Landesregierungen stellen entweder nicht ein oder die Gehälter sind so niedrig, dass immer mehr junge LehrerInnen (...) > weiter


Her mit dem Gesundheitsschutz! (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Erzieher und Sozialarbeiter gehen seit Mitte Mai auf die Straße. Sie fordern einen besseren Gesundheitsschutz. 220.000 Beschäftigte sind von steigender Kinderzahl, Dauerlärm, ständigem Bücken und Sitzen an zu niedrigen Tischen und Stühlen belastet. Sie betreuen 2,25 Mio. Kinder, aber der Staat ist (...) > weiter


Film: Ende der Vertretung – Emmely und der Streik im Einzelhandel (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Gleich zu Anfang des Films berichten gewerkschaftlich aktive Verkäuferinnen über ihre Arbeitsbedingungen: verlängerte Arbeitszeiten, verstärkte Arbeitshetze und einen Lohn, der nur für das Nötigste reicht. Oft sind sie allein erziehend, in Teilzeit und mit zu wenig Lohn. Viele von ihnen streikten zum (...) > weiter


Sklavenhandel jetzt auch wieder bei uns! (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Wir haben ja schon so einige üble Unternehmermethoden gesehen, doch eine Zeitarbeitsfirma in Olpe toppte letztens wohl alles. „Große Rabatt-Aktion: Alle müssen raus!“, bewarb sie ihre Leistungen und bot ihre Arbeiter mit 15-prozentigem Preisnachlass an. Schlussverkauf für Unternehmer... da leuchten (...) > weiter


Die Krise ist eine Krise des Kapitalismus (Nr. 31 - Juni 2009)

Sonnabend 13. Juni 2009
Die AktionärInnen haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr Profite gemacht und die Produktivität in die Höhe geschraubt, während die zahlungsfähige Nachfrage nicht mehr mithalten konnte. Nur durch aberwitzige Konsumentenkredite und Hypotheken in den USA und anderen Ländern konnte in den letzten (...) > weiter


Marx
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