Revolutionär Sozialistische Organisation
Startseite > Archiv unserer Zeitung > Nr. 34 - Oktober 2009

Nr. 34 - Oktober 2009

Artikel dieser Rubrik


Deutsche Bahn: Stopp dem Renditewahn! (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Der Bahn-Vorstandschef Grube hatte angekündigt, die Bahn solle „sympathischer“ werden. Was er wohl gemeint hat? Das S-Bahn-Chaos in Berlin? Die neue Fahrpreiserhöhung? Oder dass im Güterverkehr an die 4.000 Stellen vernichtet werden sollen? Letzteres angeblich wegen der Krise. Die Bahn hat im (...) > weiter


Honduras: Keine Ruhe trotz Putsch (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Am 28. Juni putschte das Militär in Honduras gegen Präsident Zelaya. Was hatte Zelaya „falsch“ gemacht? Er hatte versucht, mehr Unabhängigkeit von den USA zu gewinnen, indem er sich dem von Venezuela geführten ALBA-Bündnis anschloss und plante, eine „Verfassungsgebende Versammlung“ durch eine (...) > weiter


Vor 20 Jahren: Woran scheiterte die DDR? (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Die Ursachen für das Scheitern der DDR wurden schon beim Aufbau des angeblich „sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaates“ gelegt. Eine neue sozialistische Gesellschaft kann nicht von einer kleinen Politclique geschaffen werden, wie es nach dem 2. Weltkrieg geschehen ist. Sämtliche Ansätze der (...) > weiter


Die Agentur macht´s! (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Die neue Arbeitslosenstatistik ist auf dem Markt und es ist verwunderlich, dass trotz Kurzarbeit und Entlassungen scheinbar 84.000 Menschen eine neue Stelle gefunden haben. Doch was steckt dahinter? Zehntausende Arbeitslose fallen schon lange aufgrund diverser Maßnahmen wie 1-Euro-Jobs aus der (...) > weiter


Mitarbeiterbeteiligung... ein weiteres Mittel, Arbeitern den Lohn zu klauen (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Statt die nötigen Kämpfe zu organisieren, preisen Gewerkschaftsverantwortliche die Vorteile „ihres“ Standortes und setzen auf Verhandlungen in Hinterzimmern. Den Verzicht wollen sie den Opelanern schmackhaft machen mit einer Mitarbeiterbeteiligung von 10 % an New Opel. In den letzten Jahren (...) > weiter


Opelarbeiter unter Beschuss (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Im September machten die Opelaner Schlagzeilen: In Saragossa (Spanien) und Antwerpen (Belgien) gingen Tausende auf die Straße und protestierten. Mit dabei waren auch einige Hundert Kollegen aus Deutschland, die auf Schildern den Zusammenhalt der Arbeiter bekräftigten. Die Autoarbeiter haben (...) > weiter


Widerstand gegen Entlassungen geht nur gemeinsam! (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
50.000 neue Arbeitslose pro Monat gibt es in Frankreich durch die Krise. Doch dagegen regt sich Widerstand. Auch bei uns hört man immer wieder von spektakulären Aktionen: Von Managern, die kurzerhand festgesetzt wurden. Oder von Gasflaschen, mit denen die Arbeitenden von New Fabris drohten, ihren (...) > weiter


Privatisierung: Der Staat macht Geschenke... an Großaktionäre! (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Briefe brauchen lange, die Warteschlangen in den Postfilialen werden länger... es gibt viele Gründe, über die Post zu meckern. Weniger offensichtlich sind die Probleme der Postbeschäftigten. Ständig werden Leute rausgeschmissen. Niedrige Löhne und Scheinselbständigkeit sind Alltag. Während der (...) > weiter


Sarrazin der (rassistische) Brandstifter (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Für Berlins ehemaligen Finanzsenator Sarrazin (SPD) ist die ganze Unterschicht, ob sie nun als türkischer Händler im Obst- und Gemüsehandel arbeitet oder einst als deutsche Arbeiterin in der Zigarettenfabrik arbeitete und nun arbeitslos ist, „unproduktiv“. „Produktiv“ sind für ihn Verwaltungs­beamte (...) > weiter


Schwarz-Gelb: Die Regierung der 34%... (Nr. 34 - Oktober 2009)

Donnerstag 15. Oktober 2009
Schwarz-Gelb bereitet weitere Geschenke für die Unternehmen und weiteren Sozialabbau vor. Eine Mehrheit in der Bevölkerung hat dieses Projekt nicht. Im Gegenteil. Gegenüber 2005 haben CDU/CSU und FDP zusammen etwa 300.000 Stimmen verloren. Es ist für die CDU das zweitniedrigste Ergebnis in ihrer (...) > weiter


Marx
Startseite | Kontakt | Sitemap | Redaktion | Statistiken | Besuche: 237121

Aktivitäten verfolgen de  Aktivitäten verfolgen Archiv unserer Zeitung  Aktivitäten verfolgen Nr. 34 - Oktober 2009   ?

Realisiert mit SPIP 2.1.29