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Nr. 38 - März 2010

Artikel dieser Rubrik


Banken und Spekulanten treiben die griechische Arbeiterklasse in den Ruin! (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
„Mir ist egal, wenn Griechenland zusammenbricht, denn ich bin persönlich schon am Ende. Ich habe nichts mehr abzugeben.“ Griechischer Demonstrant am 11. März Seit Wochen füllt Griechenland die Schlagzeilen der bürgerlichen Presse. Das Land hätte über seine Verhältnisse gelebt, Korruption und (...) > weiter


Des einen Krise, des andren Profit! (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
Ein einfacher Blick auf die Zahlen genügt und man sieht, wer in dieser Krise die Gewinner sind. Die Aktionäre können sich auf prächtige Gewinne freuen, denn die 30 größten börsennotierten deutschen Unternehmen wollen 2010 ca. 20 Milliarden Euro Dividenden ausschütten. Dieses Geld würde ausreichen, um (...) > weiter


S-Bahn-Chaos Berlin: Hätte, wenn und aber, alles nur Gelaber (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
Wiedereröffnung von Werkstätten, Entschädigung für Fahrgäste … die SBahn- Chefs bemühen sich, mit Versprechungen das Stimmungstief aufzuhellen. Selbst mit der angekündigten Entschädigung will die S-Bahn noch ihren Reibach machen, denn nur Abo-Kunden kriegen zwei volle Monate geschenkt, nachdem sie ihr (...) > weiter


Dienstleistungsgesellschaft: Reisen mit der FDP und Käffchen bei der CDU (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
In NRW und Sachsen bezahlen Unternehmen für Gesprächstermine mit den CDU-Ministerpräsidenten, Außenminister Westerwelle scheint das Außenministerium in ein billiges Reiseunternehmen für Unternehmerfreunde und FDP-Parteispender zu verwandeln. Die Opposition schreit auf, dass schwarzgelb nur (...) > weiter


Westerwelle und seine Auftraggeber (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
Wenn Westerwelle einen guten Tag hat, dann kassiert er, der als Außenminister schon jeden Monat mehr als 20.000 € bekommt, für einen einzigen Vortrag vor Bankern und Managern 15.000 € zusätzlich. Doch das sind Peanuts im Vergleich zu dem, was seine Unternehmerfreunde sich einstecken: Wenn zum (...) > weiter


Bildungsproteste in den USA – gleiche Probleme, gemeinsamer Kampf? (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
Am 4. März 2010 protestierten in den USA in vielen Städten SchülerInnen, Studierende, LehrerInnen, Eltern und ArbeiterInnen, um gegen die Sparpolitik der Regierung im Bildungssektor zu protestieren. Es werden immer mehr Angestellte entlassen, es gibt Kürzungen im Bildungs-, Sozial- und (...) > weiter


Tekel-ArbeiterInnen zwingen türkische Regierung zum Rückzug (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
Von Mitte Dezember bis Anfang März haben sich die 12.000 ArbeiterInnen des staatlichen türkischen Tabakunternehmens gegen drastische Lohneinbußen als Vorbereitung zu ihrer Entlassung gewehrt. Die AKP-Regierung hat seit Jahren die Zerschlagung des früheren staatlichen Tabak-Monopols betrieben. In (...) > weiter


Das Trauerspiel von Afghanistan (Nr. 38 - März 2010)

Dienstag 16. März 2010
US-Präsident Obama will seine Truppen aus Afghanistan abziehen, sagt er. Also schickt er erst einmal zusätzliche Soldaten. Eine Logik, der sich auch unsere deutschen Krieger nicht verschließen können – Ende Februar wurde das deutsche Kontingent um 850 aufgestockt. Seit Ende 2001 versuchen westliche (...) > weiter


Marx
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